EINSÄTZE 2017



Unwettereinsatz

Am Freitag 18. August wurde die FF Hinterschiffl vom Storcheneinsatz zum Unwettereinsatz gerufen.

Binnen weniger Minuten wurde gegen Mitternacht das Gemeindegebiet Julbach von dem orkanartigem Sturm getroffen. Die Alarmierung stellte sich ziemlich schwierig heraus denn der Strom sowie Handyempfang war tot. Da unsere Kameraden zu diesem Zeitpunkt noch im "Storcheneinsatz" waren, konnten sie ziemlich rasch ins Feuerwehrhaus gelangen.

Zahlreiche abgerissene und umgestürzte Bäume mussten von Straßen und Häusern entfernt werden. Auch Dächer blieben nicht verschont und wurden teilweise abgedeckt. Gemeinsam mit der FF Julbach wurde bis in die frühen Morgenstunden daran gearbeitet wieder alles in Ordnung zu bringen.


Brand durch Unwetter

Am Freitag 21. Juli 2017 zog ein Unwetter über die Gemeinde Julbach. Kurz nach 22:00 Uhr konnte man schon die Sirenen der FF Julbach und Hintrschiffl hören.

Als gegen 22:00 Uhr ein heftiger Blitz und Donner in der Ortschaft Vorderschiffl nieder ging wurden die Bewohner hellhörig. Anfangs schien es, als ob alles in Ordnung wäre, doch dann entdeckte man im Hause Nößlböck (ehemaliger Bezirksfeuerwehrkommandant) Rauch aus dem Wirtschaftstrack aufsteigen. Schnell stellte es sich heraus, dass der Blitz wirklich in das Dach eingedrungen ist und Feuer gelegt hat. Die Feuerwehr wurde sofort alarmiert. Kurz nach dem eintreffen konnte Brand aus gegeben werden. Mittels Wärmebildkamera wurde noch nach Glutnester gesucht. Es konnte jedoch Entwarnung gegeben werden und die beiden Feuerwehren sind gegen 23:30 Uhr wieder eingerückt.


Brandeinsatz Grenzlandmilchhof in Kriegwald

Höchste Gefahr bei Brand von Stallgebäude vorzeitig gebannt

Heute um 03:09 wurde zu diesem Einsatz Alarmstufe 1 Brand groß alarmiert.-

 

Die Feuerwehren Hinterschiffl, Julbach, Peilstein, Ulrichsberg und in weiterer Folge Ödenkirchen rückten nach Kriegwald aus.

 

Vermutlich durch eine Wärmelampe brach der Brand im Bereich der Kälberboxen aus, und breitete sich daraufhin auf die hölzerne Stallkonstruktion aus.

 

Bei unserem Eintreffen brachten die Besitzer die Tiere aus dem gefährdeten Bereich und wir begannen umgehend mit den Löscharbeiten.

 

Eine Zubringerleitung vom nahegelegenen Löschwasserbehälter sicherte die Wasserversorgung für die Tanklöschfahrzeuge.

 

Da es nahezu windstill war und der Brand relativ rasch entdeckt wurde, konnte schlimmeres verhindert werden, jedoch kam ein Kalb im Feuer um. Um ca. 5:00 früh waren alle Wehren wieder eingerückt.